Frontbriefe
Montag, 29. Dezember 2014
Kurz gefasst
george peter j. | 29. Dezember 14
>Montag 1215<



Hinter jeder guten Tat steht das Gewissen einer Schwäche.
Trägt man die Schwäche offen, wird man oft einfach für gut befunden.
G.P.J.

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Gedankenblitz Rückwärts
george peter j. | 29. Dezember 14
>Montag 1200<

Wer bist du?
Sei du selbst!
Du wirst nicht mehr du selbst sein.
Versuche niemals, dich in die Perspektive einer anderen Person zu versetzen, um aus dieser dich selbst zu betrachten.
Versuche dich in die Perspektive einer anderen Person zu versetzen.
Versuche niemals!
Versuche Dich!
Versuche!
G.P.J.

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Sonntag, 26. Oktober 2014
beginning
george peter j. | 26. Oktober 14
Die Dunkelheit draußen vor dem Fenster sorgt für Entspannung
Die Musik aus den Lautsprechern läuft den ganzen Tag und lässt seine Beine immer noch wippen.
Er hatte sich mal wieder treiben lassen. Ein bisschen zu weit bisweilen, aber sicher.
Die letzten Tage waren ihm schwer gefallen. Er hatte gelernt, von früh bis spät. Das Ergebnis war wenig erfreulich. Also alles auf Anfang, nochmal von Vorn. Aber bis dahin ein bisschen Entspannung, für seinen Kopf, für sein Herz, seine Gedanken.
Wiedereinmal ist es die Musik die ihn treibt. Wiedereinmal sind es die Worte, derer die ihn kennen, die ihn aufbauen. Vieles fühlte sich für ihn dumpf und surreal an in den letzten Tagen. So langsam klart sein Blick sich auf. Es darf weitergehen. Er fokussiert. Die Idee dazu brachte ein Professor. Jeden Freitag Nachmittag. Diese Vorlesungen sind zu seiner ganz eigenen Therapie geworden.
Was folgte war die Rückkehr zum Verantwortungsbewusstsein für sich selbst.
Er hofft, dass es anhält und sein Blick klar bleibt.

G.P.J.

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Donnerstag, 9. Oktober 2014
es braucht nicht viel
george peter j. | 09. Oktober 14
Und sie gingen zusammen gemeinsam einher
sie sagten sich Dinge zusammen sei mehr
und fragten einander vielleicht doch zu sehr
sie gingen gemeinsam zusammen einher

sie erreichen kein Ziel wollen es nicht
weder nennen noch blicken weder sie noch mich
und so gingen sie weiter ohne Hast ohne Weg
nur getrieben vom Tage ohne Wünsche nichts fehlt

manchmal hielten sie inne im Denken und Sagen
hin und wieder die Sinne suchten Worte und Fragen
vielleicht morgen beide wissen es nicht
denn sie sind ohne Sorgen gemeinsam im Licht

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