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george peter j. | 26. September 14
>Donnerstag 2200<
Hat doch der Tag mit Müdigkeit und Lustlosigkeit begonnen, waren die Glieder wieder schwer, voll von Erinnerungen. Ein Duft auf der Haut, der gestern vergessen wurde abzuwaschen. Leises Lächeln über dies. Zogen sich die Stunden des Lernens heute wie Kaugummi, waren die Gespräche von allen Seiten, zwar herzlich, aber dennoch träge, als läge auf uns allen eine schwere Decke aus Erschöpfung und Ungewolltem. Wollte auch der Regen nicht recht gespürt werden, und der Heimweg nicht befreiend sein.
So habe ich doch den Mut gefunden, in der Hoffnung Unterstützung zu finden, mich dieser Stimmung entgegen zustellen. Gefunden habe ich sie - wie immer.
Von der Stimmung bleibt nur noch ein Hauch, der sich mit der Zeit in wohlige Vorfreude verkehrt und von dem endlosen Lächeln, welches mir mit soviel Herz verabreicht wurde, bleibt das Motiv. Blicke ich nochmal zurück, so war dieser Tag doch bunter als ich ihn wahrgenommen hatte.
Es lohnt sich hin und wieder innezuhalten, Kraft zu sammeln und zurückzublicken. Danach ist der Blick nach Vorn wieder klarer.
In diesem Sinne, danke fürs Zuhören. G.P.J.
Hat doch der Tag mit Müdigkeit und Lustlosigkeit begonnen, waren die Glieder wieder schwer, voll von Erinnerungen. Ein Duft auf der Haut, der gestern vergessen wurde abzuwaschen. Leises Lächeln über dies. Zogen sich die Stunden des Lernens heute wie Kaugummi, waren die Gespräche von allen Seiten, zwar herzlich, aber dennoch träge, als läge auf uns allen eine schwere Decke aus Erschöpfung und Ungewolltem. Wollte auch der Regen nicht recht gespürt werden, und der Heimweg nicht befreiend sein.
So habe ich doch den Mut gefunden, in der Hoffnung Unterstützung zu finden, mich dieser Stimmung entgegen zustellen. Gefunden habe ich sie - wie immer.
Von der Stimmung bleibt nur noch ein Hauch, der sich mit der Zeit in wohlige Vorfreude verkehrt und von dem endlosen Lächeln, welches mir mit soviel Herz verabreicht wurde, bleibt das Motiv. Blicke ich nochmal zurück, so war dieser Tag doch bunter als ich ihn wahrgenommen hatte.
Es lohnt sich hin und wieder innezuhalten, Kraft zu sammeln und zurückzublicken. Danach ist der Blick nach Vorn wieder klarer.
In diesem Sinne, danke fürs Zuhören. G.P.J.
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george peter j. | 24. September 14
Ein Sprung. Er fällt. Das erste Mal seit langer Zeit. Während er scheinbar unendlich langsam den Wolken entgegen treibt richtet er sich auf. Die Angst ist verwandelt. Der Sturm von Luft, durch die er gleitet, als wäre er ein Teil dessen hat die Bitterkeit versüßt, das Dunkel vertrieben, die Kanten gerundet, die Härte erweicht. Das Gefühl des Fallens verschwimmt zwischen den Wolken. Die Sonne wärmt ihm den Rücken. Der Mond zeichnet die Konturen seines Lächelns nach, mit einer unendlichen Vielfalt von Weiß. Grün klingt das Meer. Der Horizont stimmt ein, um dem Himmel seinen Einsatz zu geben. Eine Symphonie aus Farben im Wind.
Er bettet sich in die weichen Kissen des schönsten Grau, hält sich fest, atmet den Duft des Lebens und sagt: „Ich lasse Dir einen Teil meines Unentbehrlichsten, als Dank für Deine Bedingungslosigkeit.“
G.P.J.
Er bettet sich in die weichen Kissen des schönsten Grau, hält sich fest, atmet den Duft des Lebens und sagt: „Ich lasse Dir einen Teil meines Unentbehrlichsten, als Dank für Deine Bedingungslosigkeit.“
G.P.J.
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george peter j. | 20. September 14
>Freitag 2230<
...Morgensonne, Kühle, Stille.
Langsam erwachen die Glieder. Ein Laptop summt leise vor sich hin. Unbemerkt bewegt sich meine Hand um ein Browserfenster zu öffnen. Guten Morgen!
Schön dass du da bist. Kaffee. Ein wohliges Gefühl von Nähe macht sich breit. Die schönste Begegnung meiner Morgende. Bis bald.
Ein Tag voller Müssen, Anderes wollen, aber man läuft sich nicht weg.
Am Ende war es ein gutes Müssen, interessant und lehrreich.
Und das Wollen wurde erfüllt. Ein Weg zu zweit. Die schönste Begegnung meiner Tage in der Zeit keine Rolle spielt, wo jeder Moment genügt, weil man weiß, dass es nichts gibt, was daran etwas ändern könnte. Weil man sorgenfrei Abschied nehmen kann und weiß, dass es beim nächsten mal so sein wird, als wäre keine Sekunde vergangen.
Sich dessen sicher zu sein ist ein Geschenk, für welches es sich lohnt jedes geforderte Opfer zu bringen, da es zu den seltensten Geschenken gehört, die man im Leben erhält.
Ich habe einen Gast. Du darfst gern bleiben. Als Dank ernte ich einen Flügelschlag und den kurzen Blick auf Augen, leuchtend wie der Mond, so dass man sich in ihnen verlieren kann.
Danke fürs da sein. G.P.J.
...Morgensonne, Kühle, Stille.
Langsam erwachen die Glieder. Ein Laptop summt leise vor sich hin. Unbemerkt bewegt sich meine Hand um ein Browserfenster zu öffnen. Guten Morgen!
Schön dass du da bist. Kaffee. Ein wohliges Gefühl von Nähe macht sich breit. Die schönste Begegnung meiner Morgende. Bis bald.
Ein Tag voller Müssen, Anderes wollen, aber man läuft sich nicht weg.
Am Ende war es ein gutes Müssen, interessant und lehrreich.
Und das Wollen wurde erfüllt. Ein Weg zu zweit. Die schönste Begegnung meiner Tage in der Zeit keine Rolle spielt, wo jeder Moment genügt, weil man weiß, dass es nichts gibt, was daran etwas ändern könnte. Weil man sorgenfrei Abschied nehmen kann und weiß, dass es beim nächsten mal so sein wird, als wäre keine Sekunde vergangen.
Sich dessen sicher zu sein ist ein Geschenk, für welches es sich lohnt jedes geforderte Opfer zu bringen, da es zu den seltensten Geschenken gehört, die man im Leben erhält.
Ich habe einen Gast. Du darfst gern bleiben. Als Dank ernte ich einen Flügelschlag und den kurzen Blick auf Augen, leuchtend wie der Mond, so dass man sich in ihnen verlieren kann.
Danke fürs da sein. G.P.J.
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george peter j. | 19. September 14
Arbeitsauftrag: Suche! "fiva mc & dj radrum - zeichen setzen "
Viel Freude beim Zuhören. G.P.J.
Viel Freude beim Zuhören. G.P.J.
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