george peter j. | 10. September 14
>der selbe Mittwoch gegen 1500<
Nun stecke ich schon ganz tief drin, obwohl ich noch gar nicht da bin.
Was ich damit sagen will ist, dass dieser und alle vorherigen Texte quasi in „Vorarbeit“ entstanden sind, denn ich warte immer noch auf den Ablauf der 24 Stunden bis zur Freigabe des Blogs.
Trotz dessen fühlt es sich an als sei ich schon länger hier.
Vielen Dank im Voraus.
So werde ich in den nächsten Texten langsam an die „reale“ Zeit heranrücken und aktueller werden.
Aktuell, also jetzt 10.09.14 15:27Uhr ziehe ich ein kurzes Résumé des bisherigen Tages. Ich habe frei, und eine kürzliche Begegnung meines Fahrrads mit einem gestandenen Nagel hindert mich momentan daran meinen Bewegungsdrang und die Liebe nach frischer Luft auszuleben. Ich erwähnte ja schon, dass ich es vermeiden will euch mit stupiden Alltagsgeschichten zu langweilen.
Daher die Verpackung in reichlich Worten. Wiedermal Musik. Hip Hop erster Güte, Texte, Beats, Schwung, Neues, Vergangenes. Die ursprünglich geplante Tagesgestaltung wurde recht früh über den Haufen geworfen. So gegen acht. Aber morgen!
Im Nachhinein war es eine gute Entscheidung.
Nachher wenn Ihr vielleicht gerade dabei seid den ersten Text zu lesen, werde ich beschäftigt sein.
Musik ist wiedermal das Schlagwort. Self made, in Gesellschaft. Ich freue mich schon auf wunde Fingerspitzen und eine rauchige Stimme vom Tabak, Bier und Gesang.
Bei all dem Gerede übers Rauchen und Alkohol mag man mir einen ungesunden Lebenswandel andichten, womit man nicht unbedingt Unrecht hat, jedoch was bedeutet Lebenswandel? Ist man weniger Kreativ, wenn man nicht raucht, nicht trinkt, sich nicht reichlich Kaffee einflößt, stets und ständig auf sich achtet? Ich denke nicht. Mir ist das gerade nur selbst aufgefallen. ;)
Man kann durchaus sagen, das ich ein Ritual-Mensch bin, Suchtmensch auch.
Genussmensch trifft es wohl am besten.
Was ich genieße? Nun, vieles davon habt Ihr beim Lesen zwischen den Zeilen bestimmt schon entdeckt. Falls nicht, wird es noch reichlich Gelegenheit dazu geben.
Kurz gesagt bin ich leicht zufrieden zu stellen, nicht zuletzt durch mein bisheriges Leben, oder Menschen die mir gezeigt haben wie leicht es sein kann zu genießen, ohne zwingend ein dickes Portemonnaie zu haben.
Man kann sagen, dass es lohnt die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dazu ist oft ein nicht ganz leichter Lernprozess von Nöten. Ich bewundere Menschen, die dies mit Leichtigkeit und vorbehaltlos können. Die Zweifel, die sich dadurch fast zwangsläufig einstellen sind es, die uns weiterbringen. Im Zweifel steckt die Wahrheit. Zwar lassen sich die meisten Zweifel nie beseitigen, aber man kann hinterher sagen, dass man sich nicht hat in die Tasche lügen lassen. Endgültige Wahrheiten gibt es sowieso sehr selten, deshalb ist der stetige Zweifel in der Tasche eine sehr gesunde Medizin, und das ist nicht nur auf heutige Zeiten zu beziehen.
Zweifel werfen Fragen auf. Fragen die meist unbequem sind, für viele. Stellt man sie richtig, bekommt man Antworten, halbherzig, vollkommen, wie auch immer, schweigend warten bis sich alles in Wohlgefallen auflöst hilft oft nicht, denn dieser Wohlgefallen ist oft doch nur ein gekünsteltes Konstrukt von Halbwahrheiten, die nur dazu erdacht sind den Akt des Fragen Stellens
im Keim zu ersticken.
Quasi Tagesgeschäft unzähliger Institutionen in unserer Gesellschaft.
Bleibt zu hoffen, dass sich diese Modeerscheinung nicht zu tief in unseren Köpfen verankert und zum Tagesgeschäft aller wird.
Ich genieße jede Begegnung mit Menschen, bei denen ich weiß, dass auch sie das ein oder andere Thema schon von allen Seiten beleuchtet haben und mir nicht eine absolute vorgefertigte Meinung verkaufen wollen.
In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören. G.P.J.
Nun stecke ich schon ganz tief drin, obwohl ich noch gar nicht da bin.
Was ich damit sagen will ist, dass dieser und alle vorherigen Texte quasi in „Vorarbeit“ entstanden sind, denn ich warte immer noch auf den Ablauf der 24 Stunden bis zur Freigabe des Blogs.
Trotz dessen fühlt es sich an als sei ich schon länger hier.
Vielen Dank im Voraus.
So werde ich in den nächsten Texten langsam an die „reale“ Zeit heranrücken und aktueller werden.
Aktuell, also jetzt 10.09.14 15:27Uhr ziehe ich ein kurzes Résumé des bisherigen Tages. Ich habe frei, und eine kürzliche Begegnung meines Fahrrads mit einem gestandenen Nagel hindert mich momentan daran meinen Bewegungsdrang und die Liebe nach frischer Luft auszuleben. Ich erwähnte ja schon, dass ich es vermeiden will euch mit stupiden Alltagsgeschichten zu langweilen.
Daher die Verpackung in reichlich Worten. Wiedermal Musik. Hip Hop erster Güte, Texte, Beats, Schwung, Neues, Vergangenes. Die ursprünglich geplante Tagesgestaltung wurde recht früh über den Haufen geworfen. So gegen acht. Aber morgen!
Im Nachhinein war es eine gute Entscheidung.
Nachher wenn Ihr vielleicht gerade dabei seid den ersten Text zu lesen, werde ich beschäftigt sein.
Musik ist wiedermal das Schlagwort. Self made, in Gesellschaft. Ich freue mich schon auf wunde Fingerspitzen und eine rauchige Stimme vom Tabak, Bier und Gesang.
Bei all dem Gerede übers Rauchen und Alkohol mag man mir einen ungesunden Lebenswandel andichten, womit man nicht unbedingt Unrecht hat, jedoch was bedeutet Lebenswandel? Ist man weniger Kreativ, wenn man nicht raucht, nicht trinkt, sich nicht reichlich Kaffee einflößt, stets und ständig auf sich achtet? Ich denke nicht. Mir ist das gerade nur selbst aufgefallen. ;)
Man kann durchaus sagen, das ich ein Ritual-Mensch bin, Suchtmensch auch.
Genussmensch trifft es wohl am besten.
Was ich genieße? Nun, vieles davon habt Ihr beim Lesen zwischen den Zeilen bestimmt schon entdeckt. Falls nicht, wird es noch reichlich Gelegenheit dazu geben.
Kurz gesagt bin ich leicht zufrieden zu stellen, nicht zuletzt durch mein bisheriges Leben, oder Menschen die mir gezeigt haben wie leicht es sein kann zu genießen, ohne zwingend ein dickes Portemonnaie zu haben.
Man kann sagen, dass es lohnt die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dazu ist oft ein nicht ganz leichter Lernprozess von Nöten. Ich bewundere Menschen, die dies mit Leichtigkeit und vorbehaltlos können. Die Zweifel, die sich dadurch fast zwangsläufig einstellen sind es, die uns weiterbringen. Im Zweifel steckt die Wahrheit. Zwar lassen sich die meisten Zweifel nie beseitigen, aber man kann hinterher sagen, dass man sich nicht hat in die Tasche lügen lassen. Endgültige Wahrheiten gibt es sowieso sehr selten, deshalb ist der stetige Zweifel in der Tasche eine sehr gesunde Medizin, und das ist nicht nur auf heutige Zeiten zu beziehen.
Zweifel werfen Fragen auf. Fragen die meist unbequem sind, für viele. Stellt man sie richtig, bekommt man Antworten, halbherzig, vollkommen, wie auch immer, schweigend warten bis sich alles in Wohlgefallen auflöst hilft oft nicht, denn dieser Wohlgefallen ist oft doch nur ein gekünsteltes Konstrukt von Halbwahrheiten, die nur dazu erdacht sind den Akt des Fragen Stellens
im Keim zu ersticken.
Quasi Tagesgeschäft unzähliger Institutionen in unserer Gesellschaft.
Bleibt zu hoffen, dass sich diese Modeerscheinung nicht zu tief in unseren Köpfen verankert und zum Tagesgeschäft aller wird.
Ich genieße jede Begegnung mit Menschen, bei denen ich weiß, dass auch sie das ein oder andere Thema schon von allen Seiten beleuchtet haben und mir nicht eine absolute vorgefertigte Meinung verkaufen wollen.
In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören. G.P.J.