george peter j. | 28. September 14
>Sonntag 2000<
Wiedermal sitze ich an alt bekanntem Ort und lausche mit allen Sinnen der Musik. Und ich bin begeistert. Begeistert von der Kunst des Sprechens, der Kunst des Reimens, der Kunst des Geschichten erzählens, alles im Einklang. Musik, Beat, Text, Stimme. Und höre ich die Texte so treibt es mich selbst aktiv zu werden. Auch so zu schreiben. Also denke ich mir einen Beat, eine Melodie und schreibe, doch zu schnell kommt das Denken, der Flow bricht ab, die Worte fehlen, oder klingen falsch an richtiger Stelle, zuviel Schlager, zuviel Schnulz, zuviel Emo, nein, zurück. Ich werde Üben, hunderte Seiten schreiben mit meiner eigenen Musik des Lebens. Keine Angst, ihr werdet es wohl nie hören müssen, aber vielleicht entdecke ich ja an mir selbst wieder eine neue Seite, die ich bisher nicht kannte und finde neue Wege mein Innerstes selbst besser zu verstehen.
In diesem Sinne, danke fürs Zuhören. G.P.J.
Wiedermal sitze ich an alt bekanntem Ort und lausche mit allen Sinnen der Musik. Und ich bin begeistert. Begeistert von der Kunst des Sprechens, der Kunst des Reimens, der Kunst des Geschichten erzählens, alles im Einklang. Musik, Beat, Text, Stimme. Und höre ich die Texte so treibt es mich selbst aktiv zu werden. Auch so zu schreiben. Also denke ich mir einen Beat, eine Melodie und schreibe, doch zu schnell kommt das Denken, der Flow bricht ab, die Worte fehlen, oder klingen falsch an richtiger Stelle, zuviel Schlager, zuviel Schnulz, zuviel Emo, nein, zurück. Ich werde Üben, hunderte Seiten schreiben mit meiner eigenen Musik des Lebens. Keine Angst, ihr werdet es wohl nie hören müssen, aber vielleicht entdecke ich ja an mir selbst wieder eine neue Seite, die ich bisher nicht kannte und finde neue Wege mein Innerstes selbst besser zu verstehen.
In diesem Sinne, danke fürs Zuhören. G.P.J.