Frontbriefe
rebecca
george peter j. | 29. September 14
…so wache ich jeden Morgen auf, die Geschichten des vergangenen Tages im Kopf, die Unwirklichkeit des zukünftigen vor Augen.
Laß ich kürzlich, wie so oft, in einem meiner Lieblingsbücher, so bin ich heute in Gedanken der Held.
Lebe nach seinen Wegen, seinen Überzeugungen, seiner Art das Leben zu meistern, zu begreifen. Lebe sein Scheitern, trauere um seinen Fall, liebe mit ihm seine Familie, Kämpfe für seine Freiheit.
Dabei geht es um Werte, um Größe, ja ein Stück weit um Männlichkeit, um den Glauben an sich selbst. Auch die loseste Zunge, welche vom Herzen aus spricht. Die, die da stets der Gefahr unterliegt abgeschnitten zu werden, von Neidern, Feinden, Gegenspielern, oder gar der seinen.
Die zügellose Aufopferungsbereitschaft all derer, die diese Familie ausmachen. All diese Dinge die ich mit ihnen erlebe, wenn ich in ihre Geschichte eintauche, haben mich über die Zeit geprägt und zu einem, wie mir scheint, menschlicheren Menschen gemacht. Also sage ich danke an alle of Waringham und alle of Helmsby...

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